Fachschaft Geschichte

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Lehrer*innen in unserer Fachschaft

  • Frau Branscheid
  • Frau Bücheler
  • Herr Dietrich
  • Frau Duffing
  • Frau Gruhler
  • Frau Hallinan
  • Herr Heller
  • Frau Hippelein
  • Frau Klahr
  • Frau Morlock
  • Frau Müller
  • Herr Poetsch
  • Herr Rühl
  • Herr Sahm
  • Frau Schütz
  • Frau Schweigert
  • Herr Weber

Unser Blog

Mai 2020 – Rückblick Projekt Spurensuche

Ich wünsche mir, dass das Buch "Spurensuche" dazu bewegen kann, für unsere Demokratie im Alltag einzustehen und entschlossen gegen jegliche Form der Diskriminierung vorzugehen. Unsere ehemalige Schülerin Annsophie blickt zurück auf das Projekt Spurensuche.

Januar 2020 – Projektgruppe Spurensuche in Zürich

Im Januar 2020 waren beide Projektgruppen mit den Geschichtslehrer*innen Frau Bücheler und Herrn Rühl für zwei Tage im Archiv für […]

18.06.2019 – Besuch der Ebert-Gedenkstätte

Im Zuge der Projekttage traten wir, der Neigungskurs Geschichte, am Donnerstag, den 18. Juli 2019, die Reise mit Captain Bücheler […]

Projektgruppe "Geschichte aktiv"

Die Bücher „Spurensuche“ und „Tagebuch 1933“ der Projektgruppe „Geschichte aktiv“ erschienen am 9. November 2021 und können unter „spurensuche@hilda-bw.de“ bestellt werden.

Spurensuche: 15 Euro zzgl. Versand
Tagebuch 1933: 13 Euro zzgl. Versand

Ebenso feierte die Dokumentation zum Buch am 8. November 2021 Premiere im Kommunalen Kino Pforzheim. Hier gelangen Sie zum Teaser (1min, Youtube-Link): https://www.youtube.com/watch?v=h9LNTDcWxyE

Spurensuche

Die „Spurensuche“ ist ein Schülerprojekt von Annsophie Schmidt. Gemeinsam mit dem Geschichtslehrer Martin Rühl zeigt sie die Lebenswege der jüdischen Schülerinnen und Lehrenden der Hildaschule Pforzheim auf. Diese waren in der Zeit des Nationalsozialismus an ihrer Schule der Ausgrenzung bis hin zur völligen Isolation ausgesetzt, bis sie letztendlich gezwungen wurden, die Schule zu verlassen. Einige konnten ihr Leben retten, andere fanden den Tod. 

Im vorliegenden Projekt wurden bewegende Biografien recherchiert, an fast vergessene Schicksale erinnert, Zeitzeugen und Nachfahren befragt und die Ergebnisse in Form einer Erinnerungsschrift zusammengestellt. 

Tagebuch 1933

Februar 1933. Ein deutscher Patriot begreift die tiefgreifenden Umbrüche, die sich in Deutschland vollziehen. Als Jude ist er jedoch plötzlich ein Ausgeschlossener. Der Weltkriegsveteran und Gymnasialprofessor Dr. Fritzmartin Ascher weigert sich dennoch, sein Vaterland zu verlassen. Die Ereignisse dieses Frühjahrs hält er in seinem Tagebuch fest.

Ausgrenzung auf der einen, vereinzelt Solidarität auf der anderen Seite – Ascher und seine Familie erleben unzählige Demütigungen, er selbst überlebt das Dritte Reich als Straßenkehrer, Milchkutscher und Totengräber. Nach dem Krieg gelangt er zurück in Amt und Würden, kann den Wiederaufbau als Bürgermeister mitgestalten und kehrt zurück in den Beruf, den er immer als Berufung verstand.