Von Sonntag bis Donnerstag ging es für uns gemeinsam mit Frau Gruhler und Herrn Heller
auf Studienfahrt nach Dublin. In dieser Zeit konnten wir die irische Hauptstadt und die
schöne Natur rund um Dublin kennenlernen.

Sonntagabend landeten wir in Dublin und bezogen unsere Zimmer.

Am Montag stand eine Stadtführung durch Dublin auf dem Programm. Unser Guide zeigte
uns verschiedene Sehenswürdigkeiten und erzählte uns einiges über die Geschichte der
Stadt. Auch ein Vorurteil über Irland bestätigte sich für uns schon an diesem ersten Tag: Rote
Haare sieht man in Dublin tatsächlich ziemlich häufig…😊

Am zweiten Tag ging es mit dem Bus in die Wicklow Mountains, wo uns der Weg durch den
Wald und an zwei Seen vorbeiführte. Auf dem Rückweg gab es noch einen kleinen
Zwischenstopp, bei dem wir die Landschaft fotografierten. Abends waren wir wieder in
Dublin unterwegs, gingen etwas essen und erkundeten die Stadt. Später saßen wir in der
Lobby zusammen, spielten Spiele und lernten andere Leute aus dem Hostel kennen.

Für Mittwoch stand ein Ausflug zum Küstenort Howth auf dem Programm. Dort liefen wir am
Hafen entlang und machten anschließend eine Wanderung an der Küste. Die Felsen und der
Blick aufs Meer waren besonders schön und am Hafen konnten wir sogar Robben sehen.
Abends gingen wir gemeinsam mit unseren Lehrern in den ältesten Pub Dublins.

Am letzten Tag besuchten wir zum Abschluss zwei Museen. Ein Teil unserer Klasse war im
National Museum of Ireland, wo wir unter anderem die berühmten Moorleichen sahen. Die
andere Gruppe besuchte die National Gallery of Ireland. Danach trafen wir uns im Park,
saßen zusammen und bestellten Pizza. Anschließend blieb uns noch etwas Zeit, bevor wir
zum Flughafen aufbrachen und die Heimreise antraten.

Unsere Studienfahrt nach Dublin war eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur,
Geschichte, Natur und gemeinsamer Freizeit. Von der Stadtführung über die Wicklow
Mountains und die Wanderung in Howth bis hin zu unseren Abenden in Dublin konnten wir in
kurzer Zeit viele verschiedene Seiten Irlands kennenlernen. Mit vielen neuen Eindrücken,
zahlreichen Bildern und einigen gemeinsamen Erinnerungen ging es schließlich wieder zurück
nach Hause.