Vergangenen Montag zeigten die Schülerinnen und Schüler unserer Media Peer Academy, dass Medienbildung keine Einbahnstraße ist: In einer schulinternen Fortbildung gaben sie ihr im Schuljahr 25/26 erlangtes Wissen an das Kollegium weiter.
Zum Einstieg erhielten die Lehrkräfte über eine Mentimeter-Umfrage die Möglichkeit, ihre bisherigen Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Künstliche Intelligenz zu reflektieren. Anschließend präsentierten die Media Peers spannende Einblicke in die tatsächliche Nutzung von KI-Anwendungen durch Schülerinnen und Schüler und machten deutlich, welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen sich daraus für den Unterricht ergeben.
Im weiteren Verlauf stellten die Jugendlichen verschiedene KI-Tools vor und erläuterten deren sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Besonders praxisnah wurde die Fortbildung im anschließenden Workshop-Teil: Die Lehrkräfte konnten mithilfe der Plattform fobizz, die am Hilda-Gymnasium bereits seit mehreren Jahren als zentrale KI-Plattform für den Unterricht und die Unterrichtsvorbereitung eingesetzt wird, zahlreiche Anwendungen selbst ausprobieren und ihre Kenntnisse im Umgang mit KI-gestützten Werkzeugen vertiefen. Zum Abschluss bot eine Feedback- und Fragerunde Gelegenheit zum Austausch und zur gemeinsamen Reflexion.
Die Schülerinnen und Schüler der Media Peer Academy übernahmen ihre Rolle als Expertinnen und Experten mit großer Kompetenz und trugen dazu bei, Berührungsängste abzubauen sowie neue Impulse für den Unterricht zu geben. Im Austausch mit den Lehrkräften wurde viel gelacht und gelernt. 🙂
Ein besonderer Dank gilt Frau Sieger, die die Media Peer Academy an unserer Schule verantwortet und mit großem Engagement begleitet. Durch ihren Einsatz erhalten unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich zu kompetenten Medienmentorinnen und -mentoren zu entwickeln und die digitale Bildung an unserer Schule aktiv mitzugestalten.
Artikel: Sebastian Faber


